GESCHICHTE der GROSSGEMEINDE

Mit Wirkung vom 1. Juli 1974 wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform durch Zusammenschluß der bisher selbständigen Orte Münchhausen, Simtshausen, Niederasphe, Oberasphe und Wollmar die neue Großgemeinde Münchhausen am Christenberg gebildet. Im Jahr 2000 zählte die Großgemeinde insgesamt 3.756 Einwohner.
Jeder der Ortsteile hat seine eigene Geschichte. Doch es gab schon in der Vergangenheit der Dörfer auch gemeinsame Berührungspunkte und Zugehörigkeiten. Alle 5 Ortsteile haben in den 26 Jahren nach der Gründung der Großgemeinde eine gemeinsame überörtliche und weiterhin eine ortsbezogene Geschichte. Es galt, sich zum einen dem Gemeinwohl der Großgemeinde Münchhausen verpflichtet zu fühlen, und zum anderen dabei nicht die eigenen örtlichen Interessen außer Acht zu lassen.

Nähere Informationen über die Geschichte der Ortschaften finden Sie im Menü bei den einzelnen Ortsteilen "Münchhausen", "Niederasphe", "Oberasphe", "Simtshausen" und "Wollmar", jeweils unter "Geschichte".
Die dort aufgeführten Daten stellen einen kleinen Auszug aus der Historie dar, zusammengestellt von Walter Holzapfel (Münchhausen).