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Der Christenberg

Der Christenberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Auf dem historisch und landschaftlich bedeutsamen Berg befindet sich heute die sehenswerte Martinskirche aus dem 12. Jahrhundert, der Friedhof des…

Wollmar

Den Terminkalender 2019 von Wollmar finden Sie hier.Wollmar wurde bereits im 8. Jh. urkundlich erwähnt und konnte daher 2004 das 1225-jährige Bestehen feiern. Die Entstehung des Ortes ist von Sagen…

Oberasphe

Den Terminkalender 2019 von Oberasphe finden Sie hier.Oberasphe ist mit ca. 325 Einwohnern der kleinste Ortsteil Münchhausens. Er liegt im oberen Asphetal und gehörte ursprünglich zum Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg. Bei der Gebietsreform…

Simtshausen

Den Terminkalender 2019 von Simtshausen finden Sie hier.Simtshausen mit ca. 450 Einwohnern liegt im beschaulichen Wetschaftstal auf halbem Wege zwischen Marburg und Frankenberg. Beide Städte sind über die Bundesstraße 252 und die Bahnlinie schnell zu…

Münchhausen

Den Terminkalender 2019 von Münchhausen finden Sie hier.Der mit etwa 1250 Einwohnern größte Ortsteil Münchhausen gab der Großgemeinde ihren Namen. Der Ort liegt an der wichtigen Durchgangsstraße B252. Schon früher führte…

Niederasphe

Der Ortsteil Niederasphe mit ca. 800 Einwohnern besteht sicher schon deutlich länger, als seine erste eindeutig nachweisbare urkundliche Erwähnung im Jahre 1287. Man kann davon ausgehen, dass es schon immer eine bedeutende…

VORANKÜNDIGUNG - Vollsperrung der B 236 ab Juli 2019

Wir weisen die Bevölkerung darauf hin, dass Hessen Mobil mit Beginn der Sommerferien die B236 ab dem Abzweig nach Wollmar bis zur Kreisgrenze des Landkreises Waldeck-Frankenberg Richtung Berghofen voll sperren wird.

Grund dafür ist unter anderem eine Deckenerneuerung zur Beseitigung eines Unfallpunktes sowie von Flickstellen, Setzungen und Fahrbahnrissen. Des Weiteren muss die Entwässerungsanlage erneuert werden.

Die geplante Baumaßnahme wird im Juli 2019 beginnen und voraussichtlich bis September 2019 andauern.

Prüfung der Standfestigkeit von Grabdenkmälern auf den Friedhöfen

Jährlich sind die Grabsteine auf den Friedhöfen auf ihre Standfestigkeit zu überprüfen. Diese Überprüfung obliegt im Rahmen der Gefahrenabwehr nach dem Hessischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) in der Fassung vom 31. März 1994 (GVBl. I S. 174, ber. S. 284) dem Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde. Für die Standfestigkeit der Grabmäler sind die Nutzungsberechtigten der Grabstätten verantwortlich. Die Überprüfung durch die Gemeinde erfolgt ab der 25. Kalenderwoche. Die Grabmale von denen Gefahren ausgehen können werden gekennzeichnet.

Wir bitten die Nutzungsberechtigten, die notwendigen Instandsetzungsarbeiten bereits ohne Aufforderung durchzuführen.

Die von der Gemeinde vorgenommen Inspektionen werden in einem Protokoll festgehalten.

Münchhausen, 27. Mai 2019
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Münchhausen

Aus dem Rathaus

Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung Münchhausen wird vom 11.06.2019 auf den 18.06.2019 verschoben. Die Sitzungen der Ausschüsse werden ebenfalls um eine Woche verschoben und finden in der 24. Kalenderwoche statt.

Die in 2017 eingeführte Einwohnerfragestunde vor den Ausschusssitzungen wurde auch für die Sitzungen der Gemeindevertretung eingeführt.

Jede/r Einwohner*in ab dem 14. Lebensjahr hat die Möglichkeit, maximal zwei Fragen in den jeweiligen Ausschüssen oder der Gemeindevertretung beantworten zu lassen, die sich auf öffentliche Angelegenheiten beziehen.
Die Fragen sollten nach Möglichkeit im Vorfeld schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden, um eine Beantwortung zu gewährleisten.

Bei Rückfragen können Sie sich gern an Herrn Stefan Jesberg, Telefon 06457/9122-12; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

In stillem Gedenken

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Nordkreis-Kommunen auf dem Weg zu weiterer Gemeinsamkeit – Fördermittelbescheid für Machbarkeitsstudie übergeben

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Am 06. Mai 2019 war es soweit: Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium, übergab einen Fördermittelbescheid zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Der Amöneburger hatte sichtlich Freude an der Übergabe in seinem Heimatlandkreis. Das Land Hessen fördert die interkommunale Zusammenarbeit und sieht darin große Chancen für die Weiterentwicklung der kommunalen Struktur.
Die vier Kommunen Cölbe, Lahntal, Münchhausen und Wetter wollen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie im Detail prüfen lassen, ob und welche Möglichkeiten für eine vertiefte interkommunale Zusammenarbeit bestehen.
Hintergründe sind insbesondere die steigenden Anforderungen an kommunale Aufgaben, eine Fachkräfteverknappung auch im öffentlichen Sektor, der demografische Wandel und die engen finanziellen Spielräume der Kommunen.
„Wir stehen vor den gleichen Herausforderungen, für die wir auch gemeinsam nach Lösungen suchen können“, so die einhellige Einschätzung der Bürgermeister Apell, Funk und Spanka und des designierten Bürgermeisters Dr. Ried. „Jetzt haben wir die Chance, uns für die Zukunft zu rüsten“, macht der Lahntaler Bürgermeister Apell in seinen Dankesworten deutlich. „Wir freuen uns, dass wir starten können. Am 16. Mai 2019 wird sich die Lenkungsgruppe gründen, die die Studienerstellung kontinuierlich begleitet. Dabei ist uns von Beginn an ein offener Dialog sehr wichtig.“
Erstellt wird die Studie durch das Beratungsbüro Komprax Result unter Leitung von Carmen Möller aus dem benachbarten Burgwald.
Auf den Weg gebracht wurde der Prozess durch die Beschlüsse der Gremien aller vier Kommunen im letzten und im vorletzen Jahr.

Bildunterschrift: Staatsekretär des hess. Innenministeriums, Dr. Stefan Heck; Bürgermeister Lahntal, Manfred Apell; Bürgermeister Münchhausen, Peter Funk; Bürgermeister Wetter, Kai-Uwe Spanka; designierter Bürgermeister Cölbe, Dr. Jens Ried; Hessisches Kompetenzzentrum für interkommunale Zusammenarbeit, Claus Spandau; Beratungsbüro Komprax Result, Carmen Möller; weitere Mitglieder der sich gründenden Lenkungsgruppe.

In der Brut- und Setzzeit: Hunde bitte an die Leine

Wegen der Brut- und Setzzeit bitten wir Sie, Ihre Vierbeiner bis zum 31. Juli außerhalb der Ortslage an der Leine zu führen.

Auch Lauf- und Schleppleinen bieten beispielsweise genügend Bewegungsfreiraum für den Hund.
Es herrscht zwar kein Leinenzwang, aber in dieser Jahreszeit sind Bodenbrüter, Junghasen und Rehkitze extrem gefährdet.
Auch wenn Ihr Hund nicht jagt, stört er ggf. die Elterntiere, die dann von den Nestern flüchten und die Jungtiere allein lassen.
Diese sind dann leichte Beute für Nesträuber.

Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass der Jagdausübungsberechtigte befugt ist, einen Hund, der sich außerhalb des Wirkungsbereiches seines Hundeführers befindet und ein anderes Tier jagt, zu erlegen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Ihre Ordnungsbehörde